Den Vormittag nutzten wir noch für Buenos Aires.











Bei einem Spaziergang durch Buenos Aires älterstem Viertel San Telmo triffst du Mafalda und ihre Freunde. Vor allem, wenn man auf der Straße Defensa spazieren geht. Dort findet auch jeden Sonntag der Markt „Feria de San Telmo“ statt. Wer ist das kleine Mädchen, das am Ufer sitzt und welche Geschichte steckt hinter Mafalda in San Telmo?
Mafalda wurde 1963 von dem Karikaturisten Joaquín Salvador Lavado Tejón, besser bekannt als Quino, geboren. Das 6-jährige Cartoon-Mädchen wurde als Werbung für die Firma Siam Di Tella, einen argentinischen Autohersteller, geschaffen. Der Plan war, die Karikatur in der Zeitung Clarin zu veröffentlichen, wurde aber später zurückgezogen. Mafalda und ihre Freunde wurden erstmals 1964 in der Zeitschrift Primera Plana veröffentlicht. Sie wurde schnell in Südamerika, Quebec, Asien und Teilen Europas berühmt.
Mafalda ist das Spiegelbild einer Mittelklassefamilie, die in Argentinien lebt und eine fortschrittliche Denkweise hat. Sie kümmert sich um Fragen des Weltfriedens und der Menschlichkeit und nähert sich diesen Themen mit einer ernsthaften, aber aufrichtigen Haltung.







Um 15:16 flogen wir weiter zu den Iguassu Fall (Argentina). Ankunft pünktlich am Flughafen „Terminal Cateratas del Iguazu Internationaler Airport (IGR)“ in Argentinien.
Hier gibt es kein Uber, sodass wir gezwungenermaßen ein Taxi nehmen mussten. Preis: ARS 12.000 = € 13,50.- für in die 25 km entfernte Stadt Puerto Iguazu, die noch in Argentinien liegt.
Unterkunft: EL TATA APART; Preis: € 93.- für 3 Nächte incl. Frühstück; sehr zentral; 2 Zimmer, Balkon und Pool.
