In der Nacht begann es zu regnen. Zu Mittag hörte es dann auf. Nur 23 Grad am Vormittag 🥶. Wir buchten eine Tour für nächste Woche, spielten Karten und waren um 15:00 Uhr bei einer Freundin zum Grillen eingeladen. Das war’s.
Griller für 5 anwesende PersonenAnzündversuche Man beachte die Kerze links Immerhin brannte es schon Bis die Kohlen heiss waren verging noch einige Zeit mit einigen MännerversuchenSusanne, Silke, Joe, Silke
07:30 😱 war schon Zumba am Strand. Wir waren dabei und machten brav mit. Anschließend gönnten wir uns ein Frühstück in der „Panaderia Francesa“ an der Carretera (Hauptstrasse). Sehr großes Sandwich mit Huhn um günstige € 6,30.- Danach waren wir bei Freunden eingeladen um Schilder für Strände zu malen. Ist ein Projekt von Denni, Christine und Mario die hier leben.
Unsere RäderBelohnung nach dem Malen – relaxen im ChaoDenni-Christine-Susanne v.l.n.rMario
Nach einem Einkauf beim Sonntagsmarkt machte Susanne, wie immer, ein exzellentes Frühstück. Eigentlich war es schon ein Brunch. Ab zu Mittag begann es wieder einmal zu regnen. Wir nutzten eine Regenpause zum Einkauf von weiteren Lebensmitteln. Erheblich teurer als in Österreich !
EllaJuanitaAusblick vom HausNachtmahl
Am Abend fuhren wir ins 16 km entfernte Puerto Viejo ins Hot Rocks tanzen. Busticket: € 1,80.- pP. Fahrzeit: 30 Minuten. Zurück mit dem Taxi um € 18.-
Mit dem Bus von Alajuela 35 Minuten nach San Jose. Preis: € 1,34.- pP; Dauer: 35 Minuten. 1 Stunde in meiner Lieblingshauptstadt „San Jose“ verbracht. Noch immer dreckig, brunzelig und eigenartige Leute. Wir waren im „Teatro National“ auf Café und Kuchen. Danach ging’s mit dem Bus nach Cahuita. Preis: € 10,60.- pP; Dauer: 4:30 Stunden.
Crocant Aleman im Teatro NationalSan JoseSan JoseSan JoseSan JoseTeatro NationalTeatro NationalTeatro NationalSan JoseBusbahnhof in San Jose – Bus nach CahuitaAnkunft in CahuitaEndlich am Ziel – Haus von Susanne
Am Abend spielte eine Live Band im „La Peruanita“ in Cahuita. Super. Wir tanzten bis 00:30 fast durch. Erstmalig seit 3 Wochen. Herrlich !!
Resumee: Brasilien ist das größte lateinamerikanische Land. Die Distanzen sind enorm, daher sind wir das Meiste geflogen. Busse, Taxi und Uber sind extrem günstig. Essen und trinken sehr preiswert. Mit Kreditkarte bzw. kontaktlos kann fast überall bezahlt werden. Man bekommt eher mit Barzahlung Probleme, weil Ihnen das Wechselgeld fehlt. Ermässigung als Pensionist bekommt man schon ab 60+ und muss sich des Öfteren nicht in der Warteschlange der normalen Leute einreihen. Die meisten Leute sind sehr freundlich und hilfsbereit. Kriminalität dürfte hoch sein, da sehr viel Polizeipräsenz ist. Schusssichere Westen und Maschinenpistolen sind keine Seltenheit als Ausrüstung zu sehen. Wir hatten keine brenzliche Situationen. Die Orte die wir besucht haben waren interessant und sehenswert.Temperaturen hatten wir zwischen 22 Grad und 34 Grad.
Preis: € 380.- nur Hinflug und Handgepäck.
Um 04:55 wartete schon unser bestellter Uber und fuhr uns in 25 Minuten zum Flughafen. Beim Betreten des Flugzeuges wurde noch der Impfpass auf gültige Gelbfieberimpfung kontrolliert, weil wir als Costa Rica als Endziel hatten. Kein Problem, wir waren vorbereitet.
05:30 Stunden später landeten wir pünktlich in Lima. Super Fluglinie Latam ! 2x Verpflegung und freies Internet. Habe eine 3er Reihe für mich alleine gehabt.
2:30 Stunden Aufenthalt. Wurden beim Boarden nach Costa Rica wieder auf Gelbfieberimpfung kontrolliert. Nach 3:50 Stunden in Costa Rica gelandet. Mit dem Bus vom Flughafen (20 Minuten) nach Alajuela in unsere Unterkunft.
Wahnsinn, Sonne in der Früh. Kurz am Strand; danach wurden wir vom Felipe mit dem Auto abgeholt. Wir trafen Felipe beim ersten Aufenthalt in Rio. Deutsch- und vielsprechender Guide. Wir fuhren in die RocinhaFavela. € 56 für beide.
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Rocinha ist ein Stadtviertel (bairro) Rio de Janeiros im südlichen Teil (Zona Sul) der Stadt zwischen den Vierteln São Conrado und Gávea. Das Viertel entwickelte sich aus einer Favela, umfasst aber mittlerweile meist Wohnhäuser mit legalisierten Besitzverhältnissen. Die Sozialstruktur der Einwohner sowie die immer noch überwiegend einfache Ziegelbauweise der Häuser führt dazu, dass die Bezeichnung Favela auch nach der Anerkennung als offizieller Stadtteil Rio de Janeiros verwendet wird. Rocinha erstreckt sich über einen steilen Berghang und überschaut, etwa einen Kilometer vom Strand entfernt, die Stadt. Es leben dort geschätzt zwischen 62.000 (letzte offizielle Erhebung) und 250.000 Menschen (Schätzung der Bewohner).
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Danach noch ins Forte de Copacabana. Sehenswert !! Pensionisteneintritt: € 1,90.- pP.
Blick vom Forte de CopacabanaBlick vom Forte de CopacabanaRestaurant im Forte de Copacabana
Um 09:00 fuhren wir bei teilweisen Sonnenschein 🥴 zurück aufs Festland nach „Angra dos Reis“ (≈30 Minuten). Weiter mit dem Bus nach Rio de Janeiro (€ 13 pP). Leider war der Bus um 11:00 schon ausgebucht, sodass wir den um 12:00 nehmen mussten. Verbrachten die übrige Zeit in einer Padaria (Bäckerei) nahe dem Busbahnhof.
Ilha GrandeIlha GrandeIlha GrandeIlha GrandeIlha GrandeAngra dos ReisAngra dos ReisBus nach Rio
Angra dos Reis
Nach 03:00 Stunden kamen wir in Rio an. Es regnete bei 23 Grad ! Endlich einmal ein humides Klima. Sapperlotti, hört denn das nie auf 🤦. Mit Uber zur Unterkunft.
Rio de Janeiro
Unterkunft: Amplo e Bonito em Copacabana; sehr nette Unterkunft; € 75.- für 2 Nächte ohne Frühstück, nahe Copacabana. Bei booking.com um RLS 365.- gebucht. Zzgl. RLS 100.- Reinigung. Zahlung mit Kreditkarten war angeführt ! In der Unterkunft wurde RLS 500.- bar verlangt. Wir hatten nicht mehr so viel Bares. Western Union war ein Angebot. Wir einigten uns auf RLS 400.- weil wir am ATM abheben mussten, was Kosten verursacht. Es wurde sofort aktzeptiert. Außerdem ist die Adresse nicht 56 sondern 54 Rua Pompeu Lureiro.
Regen, Regen, Regen – es hört nicht auf. Es ist ein besonderer Strandurlaub. Keine Sonnencreme, keine Sonnenbrille, kein Sonnenbrand. Nur Vorteile 👏 Da wir glaubten, dass unsere gestern gebuchte Tour wegen Schlechtwetter ausgefallen war, gingen wir erst gestern Nachmittag zum Anbieter. Es war zu. Heute war offen und wir bekamen unsere Anzahlung von € 20 nicht mehr retour, weil angeblich alles stattgefunden hatte. Wir hätten gestern 1 Stunde vor Beginn absagen müssen. Wir gingen spazieren, besuchten einen anderen Strand, tranken und aßen ein bisschen und waren um 14:00 wieder in der Unterkunft. Da es inzwischen auch keinen Strom gab, schliefen wir bis in der Früh.